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Auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, die Marinekameradschaft, die Feuerwehr und der VdK nahmen am Gedenken zum Volkstrauertag teil.
Mit Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen auf zahlreichen Friedhöfen wurde am vergangenen Sonntag auch in Homburg am Volkstrauertag der Gefallenen und Vermissten der Weltkriege sowie der Opfer von Terror und Gewalt gedacht. Die zentrale Gedenkfeier, an der auch Vertreter der Feuerwehr, der Marinekameradschaft, des VdK und Mitglieder aus dem Stadtrat teilnahmen, fand auf dem Hauptfriedhof in Homburg statt.
Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind stellte in der Friedhofskapelle fest, dass das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt nach wie vor notwendig sei, auch wenn wir in Europa schon viele Jahrzehnte in Frieden leben könnten. Angesichts von allgegenwärtigen Opfern von Gewalt und Terror sowie zahlreicher politischer Führer, die zumindest verbal aggressiver auftreten und bei denen die Menschlichkeit immer weiter zurückzutreten scheint, sei ein Tag des Gedenkens wichtig.
Religionslehrer Ansgar Hoffmann ging darauf ein, dass die subjektive Betroffenheit immer weiter zurückgehe, die objektive Betroffenheit aber weiter zunehme, zumal bei vielen Menschen das Vertrauen in die Friedensfähigkeit vieler Staaten eher gesunken sei. Mit zwei eindrucksvoll vorgetragenen Gedichten traf Hoffmann die Stimmung von Gedenken, Erinnerung und Mahnung.
Musikalisch gestaltet wurde die Gedenkfeier, bei der auch Kränze am Ehrenmal niedergelegt wurden, vom Blasorchester Jägersburg unter der Leitung von Bernhard Neuheisel.
Veröffentlicht am: 21.11.2017 | Drucken
