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IG-Metall-Vertreter Rolf Cavelius (l.) begrüßte die Rednerinnen und Redner, so auch Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger und OB Rüdiger Schneidewind.
Es sollte ein eindrucksvolles Signal für die Bosch-Unternehmensleitung in Stuttgart werden – und das war es auch. Nach Angaben der Industriegewerkschaft Metall beteiligten sich mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlreicher Bosch-Werke und weitere Unterstützer an einer Kundgebung in Homburg unter dem Motto „Bosch bleibt“.
Bei einer großen Kundgebung auf dem Parkplatz des Werksgeländes an der Bexbacher Straße gingen die Redner nicht nur auf den drohenden Arbeitsplatzverlust der BESG in Neunkirchen ein, sondern sprachen von einer Negativentwicklung und einem Vertrauensverlust bei Bosch im gesamten Saarland.
Zu den Rednerinnen und Rednern, die IG-Metall Vertreter Ralf Cavelius auf der Bühne begrüßen konnte, gehörten neben den Betriebsratsvorsitzenden auch Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind und der rheinland-pfälzische Staatssekretär David Langner. In den Ansprachen wurde klar, dass es nicht nur um die Arbeitsplätze bei der BESG geht. Alle Beteiligten machen sich Gedanken um die Zukunft von Bosch im Saarland und in der Region.
Dazu wurde die Verlagerung neuer Produkte ins Saarland angeregt. Ministerin Rehlinger sagte die Unterstützung der Landesregierung ebenso zu wie OB Schneidewind davon sprach, sich mit dem Stadtrat und der Verwaltung an der Seite der Beschäftigten für die Arbeitsplätze in Homburg einzusetzen.
Ausgerüstet mit Fahnen und Plakaten waren zahlreiche Bosch-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zur Kundgebung auf das Gelände an der Bexbacher Straße gekommen.
Veröffentlicht am: 05.09.2016 | Drucken