Topaktuell

Verbindung zwischen Unterer und Oberer Allee vom 17. Juni bis voraussichtlich 3. Juli gesperrt

Rathaus und Nebenstellen am 22. Juni für einige Stunden geschlossen

Talstraße am Samstag und Donnerstag zeitweise gesperrt

Kanalbaumaßnahme in der Lagerstraße beginnt Mitte Juli

Firma RMG beginnt mit Abfuhr der Gelben Tonnen um 5 Uhr: Aufgrund der aktuellen Hitze verlegt Unternehmen den Arbeitsbeginn nach vorn

Special Olympics Nationale Spiele

Special Olympics ist die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Ihr Ziel ist es, diese Menschen durch den Sport fit und gesund zu halten, entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit und abhängig von ihren jeweiligen Leistungslevels die Möglichkeit zu geben, Sport zu treiben und an Wettbewerben teilzunehmen, zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft, zu mehr Anerkennung und Selbstbewusstsein zu verhelfen. Dazu dienen inklusive Aktivitäten (Training und Wettbewerbe) in 26 verschiedenen Einzel- und Mannschaftssportarten und das wettbewerbsfreie Angebot speziell für Menschen, die nicht an den regulären Wettbewerben teilnehmen können.

Homburg ist als eine der Gastgeber-Kommunen bei den Special Olympics 2026, die in allen saarländischen Landkreisen ausgetragen werden, dabei. Im Sportzentrum in Erbach wird die Disziplin Judo ausgetragen. In den kommenden Monaten wird die Stadt sich mit verschiedenen Aktionen, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit aktiv einbringen, um die Botschaften der Spiele zu unterstützen – und dabei die Vorfreude auf das sportliche Großereignis zu steigern. Die Stadt ruft schon jetzt alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen dazu auf, sich einzubringen – als Helfende, Mitgestaltende oder einfach als begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer. Ansprechpartner im Rathaus ist das Amt für Bildung und Sport unter Tel.: 06841/101-229, E-Mail: sportamt@homburg.de.

Weitere Informationen zum Event gibt es auch unter https://specialolympics.de/saarland2026.

Im Vorfeld der Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026 plant die Kreis- und Universitätsstadt Homburg ein besonderes gemeinschaftliches Ereignis: Am Samstag, 13. Juni, soll in der Homburger Innenstadt ein Stadtfest der Inklusion stattfinden. Vereine, Institutionen und Organisationen sind eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen aktiv zu beteiligen.

 

Die Special Olympics Nationalen Spiele finden vom 15. bis 20. Juni 2026 erstmals im Saarland statt und gelten als größte inklusive Multisportveranstaltung Deutschlands. Erwartet werden rund 4.000 Athletinnen und Athleten sowie Unified Partnerinnen und Partner, insgesamt etwa 13.000 akkreditierte Teilnehmende und bis zu 100.000 Besucherinnen und Besucher im gesamten Bundesland. Homburg ist dabei eine der Gastgeber-Kommunen: Im Sportzentrum Erbach werden die Judo-Wettbewerbe ausgetragen.

 

Als sogenannte „Host Town“ möchte die Stadt bereits im Vorfeld ein sichtbares Zeichen für gelebte Inklusion, Begegnung und gemeinschaftliches Engagement setzen. Das geplante Stadtfest der Inklusion soll an mehreren zentralen Plätzen der Innenstadt stattfinden und sich bewusst an dem beliebten Konzept des bisherigen Familien- und Kinderfestes orientieren.

 

Geplant sind unter anderem Informationsstände, kostenfreie Mitmachangebote, Bühnenbeiträge sowie gastronomische Angebote durch teilnehmende Vereine und Organisationen. Ziel ist es, Inklusion für alle Generationen erlebbar zu machen und gleichzeitig den zahlreichen Gästen der Special Olympics eine offene und lebendige Stadt zu präsentieren.

Aufgrund der besonderen Bedeutung der Special Olympics und der damit verbundenen organisatorischen Schwerpunkte wird das für den 21. Juni 2026 geplante Familien- und Kinderfest in diesem Jahr einmalig ausgesetzt. Es soll im Jahr 2027 wieder wie gewohnt stattfinden.

 

„Eine Veranstaltung wie die Special Olympics ist eine einmalige Chance für unsere Stadt und die gesamte Region. Mit dem Stadtfest der Inklusion möchten wir gemeinsam zeigen, wofür Homburg steht: Offenheit, Vielfalt und gelebtes Miteinander“, so Bürgermeister Manfred Rippel.