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Vorverkauf für die Homburger Theatersaison gestartet - Achtmal heißt es in der Saison 2026/27: Bühne frei im Saalbau

Die Bühne ist bereit für eine neue Spielzeit im Kulturzentrum Saalbau: Ab sofort können Karten für die Theatersaison 2026/27 erworben werden. Das Besondere dabei: Über das Programm hat erneut das Publikum mitentschieden. Im Rahmen der Theaterabstimmung der Homburger Kulturgesellschaft konnten Interessierte aus 23 vorgeschlagenen Produktionen ihre Favoriten auswählen. Die Stücke mit den meisten Stimmen wurden anschließend für die kommende Saison verpflichtet.

 

Den Auftakt macht am Donnerstag, 10. September, die turbulente Komödie „Ab in den Schrank“ des Schlosstheaters Neuwied. Eine fehlgeleitete SMS, ein plötzlich freigelegter Wandschrank und zahlreiche unerwartete Begegnungen sorgen für beste Unterhaltung und einen schwungvollen Start in die neue Spielzeit. Eine Woche später feiert die saarländische Komödiantin Helene Rauber - vielen besser bekannt als Jolanda Jochnachel - ihre Premiere im Homburger Saalbau. Mit ihrem unverwechselbaren Humor und ihren pointierten Alltagsbeobachtungen gehört sie seit Jahren zu den beliebtesten Bühnenfiguren des Saarlandes. Weiter geht es im November mit der modernen Komödie „Zoom“,  nachdenkliche Töne schlägt am 10. Dezember das Schauspiel „Die amerikanische Päpstin“ an.

 

Auch Liebhaber spannender Unterhaltung kommen auf ihre Kosten. Mit „Lady Killers“ gastiert am 25. Februar 2027 das Berliner Kriminaltheater in Homburg und präsentiert eine schwarzhumorige Krimikomödie rund um einen vermeintlich perfekten Plan, der zunehmend aus dem Ruder läuft. Hochspannung verspricht zudem der Thriller „Die Wendeltreppe“ am 8. April 2027.

 

Musikalisch wird es am 6. Mai 2027 mit „In Love with Freddie Mercury“. Die Bühnenshow widmet sich dem Leben des legendären Queen-Frontmanns und lässt zahlreiche Welthits der Kultband wieder aufleben.

Zum Abschluss der Saison folgt am 20. Mai 2027 mit „Terror“ eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Theaterstücke der vergangenen Jahre. Das Gerichtsdrama stellt die Frage, ob Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden dürfen. Über Schuld oder Unschuld des angeklagten Bundeswehrpiloten entscheidet dabei das Publikum selbst und wird so Teil der Inszenierung.

 

Christoph Neumann, Leiter der Homburger Kulturgesellschaft, freut sich, dass erneut zahlreiche Theaterinteressierte an der Abstimmung teilgenommen haben. Die ausgewählten Produktionen spiegelten die unterschiedlichen Interessen des Publikums wider und versprächen eine abwechslungsreiche Spielzeit mit Humor, Spannung, Musik und anspruchsvollem Schauspiel.

 

Eintrittskarten für die einzelnen Veranstaltungen sind ab sofort sowohl in der Tourist-Info Homburg in der Talstraße 57a als auch online über Ticket Regional erhältlich (www.ticket-regional.de/homburg). Jahresabonnements können ausschließlich in der Tourist-Info erworben werden. Die bisherigen Abonnentinnen und Abonnenten wurden bereits von der Kulturgesellschaft angeschrieben.

 

Weitere Informationen zum Programm der Theatersaison 2026/27 gibt es unter www.homburg.de, Rubrik: Leben in Homburg, Veranstaltungsvielfalt, Theatersaison.

 

  Veröffentlicht am: 07.08.2026 | Drucken