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Mit Einbruch der Dunkelheit am 1. Dezember erstrahlt das Homburger Rathaus in einem kräftigen Lilaton. Damit beteiligt sich die Stadt an der internationalen PurpleLightUp-Aktion, die jährlich rund um den 3. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, durchgeführt wird. Ziel der Aktion ist es, sichtbar ein Zeichen für Inklusion, Teilhabe und die Anerkennung der Leistungen von Menschen mit Behinderungen zu setzen. Das Rathaus ist deshalb noch bis einschließlich 3. Dezember in Lila beleuchtet.
„Die lila Beleuchtung unseres Rathauses soll heute verdeutlichen: Inklusion von Menschen mit Behinderung ist ein zentraler Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens“, sagt der hauptamtliche Beigeordnete Philipp Scheidweiler. „Menschen mit Behinderungen sind nicht nur Teil unserer Gemeinschaft, sondern gestalten und bereichern Homburg mit ihren Ideen, Talenten und ihrem Engagement.“
Behindertenbeauftragter Mirco Caster, der die Teilnahme Homburgs angeregt hat, betont: „Mit dem lila Licht senden wir eine klare Botschaft: Menschen mit Behinderungen gehören in die Mitte unserer Gesellschaft – mit gleichen Chancen, Rechten und Perspektiven. Sichtbarkeit ist ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zu echter Teilhabe.“
Die PurpleLightUp-Kampagne – seit 2023 auch unter dem Namen Positively Purple bekannt – wurde von der britischen Organisation PurpleSpace initiiert und wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von myAbility koordiniert. Die Farbe Lila steht international für Selbstbestimmung und die gesellschaftliche wie wirtschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
„Uns ist wichtig, nicht nur zu beleuchten, sondern auch zu sensibilisieren“, ergänzt Scheidweiler. „Die Aktion soll Gespräche anstoßen, Vorurteile abbauen und uns alle ermutigen, Inklusion von Menschen mit Behinderung aktiv mitzudenken und zu leben.“
Der Beigeordnete Philipp Scheidweiler (l.) und der Beauftragte der Stadt für Menschen mit Behinderung, Mirco Caster, haben sich für die Beleuchtung des Rathauses in diesen Tagen eingesetzt. Fotos: Julie Jager/Stadtverwaltung
