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Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert

Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!

Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026

Kleiderkammer bis 22. April geschlossen

Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen: Betrieb geht 18. April weiter

Webenheimer Straße für mehrere Wochen gesperrt: Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen bis Ende Mai

Firma RMG leert Gelbe Tonnen in einigen Bereichen später: Ausfälle bei Fahrern führt nach Auskunft des zuständigen Unternehmens zu Verzögerungen

Standesamt schließt am 21. April etwas früher

„Gelebte Inklusion – Stadtrat vor Ort“: Stadtratsmitglieder besuchen Childhood-Haus Saarland

Mit seinem Projekt „Gelebte Inklusion – Stadtrat vor Ort“ lädt Thomas Höchst, Beauftragter für Inklusion der Stadt Homburg, die Mitglieder des Stadtrates zweimal im Jahr dazu ein, inklusive und soziale Einrichtungen in Homburg und der Region persönlich kennenzulernen. Ziel ist es, Einblicke in die wichtige Arbeit vor Ort zu gewinnen und den dort Tätigen Wertschätzung und Dank auszusprechen.

Nach der Teilnahme am Solo Charity Race des Ronald McDonald Hauses Homburg im ersten Halbjahr stand im zweiten Halbjahr im November ein besonderer Besuch auf dem Programm: Die Stadtratsmitglieder besichtigten das im Januar neu eröffnete Childhood-Haus Saarland. Thomas Höchst dazu: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Engagement und Herzblut hier jeden Tag gelebt wird. Solche Begegnungen machen die Arbeit des Stadtrates greifbar und zeigen, wie wichtig es ist, unsere Einrichtungen vor Ort zu unterstützen.“

Die Führung übernahm Prof. Dr. Eva Möhler, Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum des Saarlandes. Sie erläuterte den Gästen das einzigartige Konzept des Childhood-Hauses, das Kindern und Jugendlichen, die Opfer von Gewalt geworden sind, einen geschützten Raum und interdisziplinäre Unterstützung bietet. In einer sicheren und vertrauensvollen Umgebung arbeiten Expertinnen und Experten aus Medizin, Psychologie, Sozialarbeit und Justiz eng zusammen, um betroffenen jungen Menschen umfassend zu helfen.

Die Mitglieder des Homburger Stadtrates zeigten sich tief beeindruckt von der Arbeit und dem Engagement im Childhood-Haus und sprachen ihren großen Dank und ihre Anerkennung aus.

 

Thomas Höchst betonte: „Mit diesem Projekt möchten wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Verständnis fördern und Brücken zwischen Politik, Einrichtungen und den Menschen vor Ort bauen. Inklusion lebt von Begegnung und Wertschätzung.“

Auch im neuen Jahr wird das Projekt „Gelebte Inklusion – Stadtrat vor Ort“ fortgesetzt. Weitere Besuche und Begegnungen sind bereits in Planung.

Besuch des Childhood-Hauses Saarland – (v. l. n. r.) Teresa Stolz, Peter Fuchs, Andrea Dixius, Thorsten Feix, Prof. Dr. Eva Möhler, Thomas Höchst, Ruwen Lorenz, Nurettin Tan, Michael Eckhardt, Hans Jürgen Bernd. 

Foto: Dr. Nadine Oberkircher 

  Veröffentlicht am: 27.11.2025 | Drucken