Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!
Webenheimer Straße für mehrere Wochen gesperrt: Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen bis Ende Mai
Mögliche Verkehrsbeeinträchtigungen in der Fruchthallstraße im Zuge der Baumaßnahme.
Tourist-Info und Stadtbusbüro am 2. Mai geschlossen
Korrektur im Abfuhrplan der Gelben Tonne: Am 2. Mai wird nicht die Tour 2, sondern die Tour 3 abgefahren.
Aufgrund einer Veranstaltung wird die Gerberstraße vom 1. Mai bis 2. Mai in einem Teilstück vollständig gesperrt
Wie wichtig Nähe, Unterstützung und gelebte Solidarität sind, wurde beim Besuch einiger Stadtratsmitglieder im Haus des Kindes und der Jugend eindrucksvoll deutlich. Im Rahmen des Projekts „Gelebte Inklusion – Stadtrat vor Ort“, initiiert von Thomas Höchst, dem Beauftragten für Schule und Inklusion der Stadt Homburg, verschaffte sich eine Delegation persönliche Einblicke in die Arbeit vor Ort.
Empfangen und durch das Haus geführt wurde die Gruppe von Ina Ruffing, zweite Vorsitzende der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e. V., sowie von Ramona Hirschel, Mitarbeiterin und Betreuerin im Haus des Kindes und der Jugend. Sie gaben den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die tägliche Arbeit der Elterninitiative, die gemeinsam mit der Kinderkrebsstiftung Saarpfalz seit vielen Jahren Familien mit krebskranken Kindern begleitet. Mit großem Engagement, viel Herz und einem breiten Unterstützungsangebot stehen sie Betroffenen in einer besonders belastenden Lebensphase zur Seite.
„Hier wird Inklusion nicht nur gedacht, sondern jeden Tag gelebt“, betonte Thomas Höchst während des Rundgangs. „Die Nähe zur Familie ist für die betroffenen Kinder von unschätzbarem Wert – dieses Haus schafft genau die Bedingungen, die dafür notwendig sind.“
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die medizinische Versorgung, sondern vor allem auch das familiäre Umfeld: Gerade während langer und kräftezehrender Krankenhausaufenthalte ist es entscheidend, dass Eltern, Geschwister und enge Bezugspersonen in der Nähe bleiben können. Das Haus des Kindes und der Jugend schafft hierfür die notwendigen Rahmenbedingungen.
Der moderne Neubau in direkter Nachbarschaft zur Frauen- und Kinderklinik bietet Raum für Begegnung, Rückzug und gegenseitige Unterstützung. Hier finden Familien einen Ort, der ihnen in schwierigen Zeiten Halt gibt und ein Stück Normalität ermöglicht.
Foto: Thomas Höchst
