Topaktuell

Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert

Parkplatz am ehemaligen Hallenbad wird zur Osterkirmes gesperrt

Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!

Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026

Kleiderkammer bis 22. April geschlossen

Wertstoffzentrum am Zunderbaum am 4. April geschlossen

E-Bike-Verkehrssicherheitstrainings am 8. und 9. April müssen abgesagt werden

Vorstellung der Joe-Cocker-Story fällt aus

Wegen des Feiertages am 3. April wird der Wochenmarkt auf Donnerstag, 2. April, vorverlegt

Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen: Betrieb geht 18. April weiter

Erfolgreiche Entschärfung einer Fliegerbombe zwischen Wörschweiler und Beeden

Am Dienstagnachmittag wurde eine 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe auf einem Feld zwischen Wörschweiler und Beeden, am Rande der Blies, entdeckt. Die Polizeiinspektion Homburg sowie die Experten der Kampfmittelbeseitigung trafen umgehend vor Ort ein, die Einsatzleitung übernahm die Ortspolizeibehörde der Stadt Homburg. Gemeinsam wurde aufgrund mehrerer Faktoren entschieden, die Entschärfung noch am selben Tag vorzunehmen.

Zur sicheren Durchführung wurden kurzfristige Straßensperrungen eingerichtet, die über den Verkehrsfunk kommuniziert wurden. Betroffen waren verschiedene Feldwirtschaftswege, die Landstraße ausgangs Wörschweiler Richtung Beeden sowie die Landstraße von Limbach nach Beeden. Im Umkreis von 300 Metern wurde vorsorglich evakuiert. Dies betraf jedoch ausschließlich landwirtschaftliche Flächen sowie den Bereich um die Fischerhütte in Beeden. Wohngebiete oder bewohnte Straßenzüge waren nicht betroffen. Die Sperrungen dauerten rund 30 Minuten an. Um 19.30 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden: Die Bombe war erfolgreich entschärft.

Im Einsatz waren neben der Kampfmittelbeseitigung auch die Malteser, die Feuerwehr, die Polizeiinspektion Homburg, die Ortspolizeibehörde sowie der kommunale Ordnungsdienst und weitere städtische Mitarbeiter. Zudem unterstützten die Straßenmeisterei Rohrbach, die Pfalzwerke und die Stadtentwässerung und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Bürgermeister Manfred Rippel war persönlich vor Ort und lobte die hervorragende Zusammenarbeit: „Alles lief Hand in Hand, trotz der kurzen Zeitspanne zwischen Fund und Entschärfung. Jeder wusste genau, was zu tun war und es hat wunderbar funktioniert. Vielen Dank an alle Einsatzkräfte!“

Bürgermeister Manfred Rippel (l.) und die Leiterin der Ortspolizeibehörde, Simone Müller-Orschekowski (3. v. l.), gemeinsam mit dem Team der Kampfmittelbeseitigung, Uwe Diener, Kersten Roschek und Jürgen Lorang (v. l.).

  Veröffentlicht am: 01.04.2025 | Drucken