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Am Donnerstag, 28. November, wird die Wanderausstellung „Demenz – Was dann?“ um 17 Uhr im Foyer des Homburger Rathauses eröffnet. Sie stellt das Thema Demenz in den Fokus – eine Herausforderung, die Millionen Menschen betrifft und oft nicht genug Beachtung findet. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Eröffnung eingeladen. Die Ausstellung kann danach bis zum 17. Dezember zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Demenz ist eine Erkrankung, die weit über die Betroffenen hinausgeht. Im Saarland leben rund 25.000 Menschen mit Demenz, etwa 80 Prozent von ihnen werden zu Hause betreut. Angehörige, Freunde und die gesamte Gesellschaft stehen dabei vor großen Herausforderungen. „Mit dieser Ausstellung möchten wir das Bewusstsein für die Krankheit schärfen und zeigen, wie wir gemeinsam ein demenzfreundliches Umfeld schaffen können“, betont Oberbürgermeister Michael Forster, der die Ausstellung offiziell eröffnen wird.
Zur Eröffnung werden auch Vertreter der Landesfachstelle Demenz Saarland und der Psychosozialen Projekte Saarpfalz (PSP) anwesend sein, um mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und ihre Expertise zu teilen. Seit 2018 stärkt die von der Landesfachstelle Demenz Saarland initiierte Wanderausstellung den Dialog in Städten und Kommunen und sensibilisiert für die Bedeutung der Daseinsvorsorge und Teilhabe von Menschen mit Demenz.
