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Wenn der Inhalt der Biotonnen wegen des hohen Feuchtigkeitsgehaltes nur schlecht aus der Tonne kommt oder im Winter einfriert, können die Behälter überhaupt nicht oder nur teilweise entleert werden.
Festgefrorener Bioabfall sollte daher nach Möglichkeit am Entleerungstag mit einem Stock von der Tonnenwand gelöst werden. Hilfreich ist es, die Biotonne vor dem Befüllen mit einigen Lagen zerknülltem Zeitungspapier auszulegen und die Bioabfälle in Zeitungspapier einzuwickeln. Wer seine Biotonne in einem geschützten Raum abstellt, kann meist ohnehin mit einer einwandfreien Entleerung rechnen.
Auf jeden Fall sollte es vermieden werden, den Grünabfall fest in die Tonne zu pressen, so Patrick Emser vom städtischen Baubetriebshof. Bei der Abfuhr der Biotonnen werden diese zwar so angeschlagen, dass der Inhalt in der Regel in das Müllfahrzeug rutscht, doch wenn der Inhalt zu stark verpresst wurde, gelingt dies manchmal nicht oder nicht vollständig. In solchen Fällen haben die Mitarbeiter der Müllabfuhr keine Gelegenheit, die Tonne erneut anzufahren und leeren. Daher sei es wichtig, diese sorgfältig zu befüllen.
Weitere Infos zum Thema Biotonne gibt es unter www.evs.de.
Veröffentlicht am: 07.10.2016 | Drucken