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Pinie aus La Baule im Römermuseum eingesetzt - Verbundenheit zwischen Partnerstädten auch im Bereich der Umwelt

Pflanzung Römermuseum

Eine Meerespinie (Pinus pinaster) haben am vergangenen Samstag die Umweltbeauftragte der Stadt, Yvette Stoppiera-Wiebelt, die für die Partnerstädte zuständige Simone Lukas, der Chef des Forstbetriebs Blieskastel, Dr. Helmut Wolf, sowie Sabine Emser vom Römermuseum auf dem Freigelände des Museums gepflanzt.

Die Meerespinie war Simone Lukas beim Biosphärenfest im August des vergangenen Jahres von ihren Partnerinnen und Partnern aus La Baule, die mit einem eigenen Stand an dem Fest beteiligt waren, überreicht worden. Das Bäumchen soll die Verbundenheit zwischen den beiden Städten auch auf der Umweltebene symbolisieren, betonten Simone Lukas und Yvette Stoppiera-Wiebelt. Neben den Bereichen Kultur und Sport gehöre auch die Umwelt zu den verbindenden Themen zwischen den Partnerstädten, waren sich die an der Pflanzaktion Beteiligten einig.

Der Aufenthalt der Gäste aus La Baule zum Biosphärenfest war schließlich auch dazu genutzt worden, diese ausführlich über das Biosphärenreservat Bliesgau zu informieren. Dieses war für die La Bauler von besonderem Interesse, denn in La Baule sind die Verantwortlichen dabei, ein ähnliches Reservat zu etablieren.

Nun wurde nach mehr als einem Jahr ein Termin gefunden, um die Pinie auf dem Gelände des Römermuseums einzupflanzen. Dr. Wolf hatte sich in der Zwischenzeit um das Gewächs gekümmert. Er hatte ebenfalls eine solche Pinie erhalten, die er stellvertretend für die Biosphäre entgegen genommen hatte.

Am Samstag freuten sich die Beteiligten, dass es nun gelungen ist, die Pinie an einer schönen Stelle des Museums in Homburg-Schwarzenacker zu pflanzen. Sollten wieder Besuche zwischen den Partnerstädten möglich sein, könnten sich die Beteiligten auch vom Wachstum der Pinie überzeugen, schließlich gehört ein Aufenthalt im Museum in der Regel stets zum Besuchsprogramm für Gäste aus La Baule oder aus Ilmenau.

Veröffentlicht am: 24.11.2020 | Drucken