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Das Foto ist von der Ortsvertrauensfrau von Homburg-West und -Ost, Christine Maurer, die sich gemeinsam mit ihrem Kollegen von Homburg-Ost, Hans-Joachim Kellner, auch an der gemeinsamen Aktion beteiligt hatte.
Beide befreiten entlang der B 423 zwischen Homburg und Schwarzenbach auf beiden Straßenseiten die Grünstreifen von Müll. Dabei fanden sie eine große Menge Plastik- und Glasabfälle, vor allem aus dem Fast-Food-Bereich.
Jetzt liegt die Zahl der Gesamttonnage der eingesammelten Müllmenge bei den Picobello-Aktionen, die Mitte März in Homburg durchgeführt wurden, vor.
4,94 Tonnen Müll wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Baubetriebshofs (BBH) an den Übergabestellen entgegengenommen und über den EVS entsorgt, berichtet Patrick Emser vom BBH.
In Homburg waren für das diesjährige Picobello-Wochenende rund 40 Aktionen bei Patrick Emser angemeldet worden, nachdem zwei Jahre coronabedingt eine Pause eingelegt worden war. Von der Einzelperson bis zu den großen Gruppen des CJD oder einigen Schulen waren es insgesamt rund 1.750 Personen, die daran beteiligt waren, die fast 5.000 kg Müll und Unrat einzusammeln. Wie in den Jahren zuvor kamen einige wenige Aktionen nicht zustande, andere machten spontan mit und meldeten die eingesammelten Müllmengen erst verspätet beim BBH zur Abholung an, so Patrick Emser.
Auf das gesamte Saarland gesehen gab es rund 35.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an dem Wochenende im Einsatz waren, um die Umwelt im Allgemeinen und Grünflächen und Spielplätze, Schulhöfe und KiTa-Außenanlagen sowie Waldwege und Gewässerränder im Besonderen von „wildem Müll“ zu befreien.
Veröffentlicht am: 13.04.2022 | Drucken
