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Fotocopyright: Simona Bednarek
Anna Katharina Wildermuth (Violine), Noémi Zipperling (Violine), Caspar Vinzens (Viola) und Lukas Sieber (Violoncello). Ein wenig durcheinandergewirbelt ergeben die vier Endbuchstaben der Vornamen den Titel des nächsten Meisterkonzertes: Am Donnerstag, 22. Oktober, wird das „Aris Quartett“ im Kulturzentrum Saalbau aufspielen, Corona-bedingt wieder mit zwei kürzeren Auftritten als sonst üblich. Das erste Konzert beginnt um 18 Uhr, das zweite um 20 Uhr. Geplant sind Werke von Schostakowitsch und Beethoven.
Bereits im Jugendalter wurden die vier Musiker auf Initiative des Kammermusik-Professors Hubert Buchberger zusammengebracht - was als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule begann, erwies sich rasch als Glücksfall. Nach Studien bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) in Madrid gelang der internationale Durchbruch schon früh durch zahlreiche 1. Preise bei renommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregte das „Aris Quartett“ mit der Verleihung des hoch dotierten Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto- Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Mit der Ernennung zu „New Generation Artists“ der BBC, zu „ECHO Rising Stars“ der European Concert Hall Organisation sowie dem "Borletti- Buitoni Trust Awards" erhielt das Quartett einige der international bedeutendsten Auszeichnungen für junge Musiker.
Karten für dieses und weitere Meisterkonzerte gibt es in der Tourist-Info Homburg, über www.ticket-regional.de sowie bei allen mit diesem Online-Anbieter kooperierenden Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.
Veröffentlicht am: 01.10.2020 | Drucken
