Topaktuell

Kanalbaumaßnahme in der Lagerstraße beginnt Mitte Juli

Annahmestelle für Grüngut am 23. Juli geschlossen

Städtische Kleiderkammer vom 27. Juli bis 14. August geschlossen

Forschungspreis verliehen - Dr. Dominic Millenaar erhält 10.000 Euro von Dr. Theiss Naturwaren

Dr. Theiss Preis

Giuseppe Nardi, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Theiss Naturwaren GmbH, übergab den Preis an Dr. Dominic Millenaar. Mit ihm freuten sich Prof. Dr. Axel Mecklinger (Experimentelle Neuropsychologie) und Sven Lichtschlag-Taut (v. l.).

In der vergangenen Woche wurde zum zweiten Mal der mit 10.000 Euro dotierte Dr. Theiss-Forschungspreis verliehen. Der Preis ging an den 1989 geborenen Dr. Dominic Millenaar, der als Assistenzarzt an einem Forschungsprojekt des Universitätsklinikums des Saarlands (UKS) mitwirkt, bei dem es um das Wachstum von „natürlichen Bypässen“ geht.
Eingeladen zur Preisverleihung im Casino des UKS hatte der Verein der Freunde des Universitätsklinikums. Der Assistenzarzt an der Klinik für Innere Medizin III möchte das Geld auch für das Forschungsprojekt zur „Arteriogenese“ verwenden. In einem kurzen Referat stellte er die Forschungsarbeit, die sich mit dem natürlichen Wachstum von Bypässen im menschlichen Blutkreislauf befasst, näher vor.
Zuvor hatte Giuseppe Nardi, der geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Theiss Naturwaren GmbH, symbolisch den Scheck an den Preisträger überreicht. Nardi vertrat dabei Prof. Dr. Peter Theiss und betonte die Bedeutung des UKS und dessen Forschung, auch für den Standort Homburg sowie für sein Unternehmen, das auch für die Gesundheit der Menschen im Einsatz sei.
Zu Beginn der Preisverleihung hatte Sven Lichtschlag-Traut, der Vorsitzende der Freunde des Universitätsklinikums, sich sehr für den Dr. Theiss-Forschungspreis bedankt und dessen große Bedeutung hervorgehoben.
Zur Preisverleihung konnte er auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, Bürgermeister Klaus Roth, den Ärztlichen Direktor des UKS, Prof. Dr. Bernhard Schick, sowie Dekan Prof. Dr. Michael Menger begrüßen.

Veröffentlicht am: 12.09.2016 | Drucken