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Feuerwehr hilft beim Gießen - Natürliche Bewässerung reicht den Pflanzen nicht

c Feuerwehr Homburg

Auf diesem Foto sind die Feuerwehrleute Oliver Ecker (vorne) und Dominik Eisel zu sehen, die im Bereich der Dürerstraße das Straßengrün wässern.

Aufgrund des schönen, aber auch sehr trockenen Wetters musste vielfach einiges dafür getan werden, Grünflächen in Homburg „manuell“ mit Wasser zu versorgen. So war zum einen der Baubetriebshof im „Gieß-Einsatz“, aber auch die Feuerwehr Homburg unterstützte sowohl personell als auch materiell diese Aufgabe. Da Niederschläge nach wie vor nur sporadisch auftreten, wird das Wässern auch weiterhin nötig sein.
Die Feuerwehr übernahm das Sprengen von mehr als 17.000 Quadratmetern Pflanzungen, insbesondere Bodendecker wie Rosen, Efeu, Schneebeeren und Stauden. Die Pflanzen befinden sich vorwiegend in den - von Hitze am meisten tangierten - Fahrbahnteilern und seitlichen Pflanzbeeten der Bundes-, Landes- und Gemeindestraßen.
Zum Einsatz kamen zwei Fahrzeuge von den Löschbezirken Homburg-Mitte und Jägersburg mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 12.000 Liter Wasser. Bei einem Gießgang werden mit Hilfe von Brausen ca. 250.000 Liter Wasser in den Pflanzungen verteilt.
Der eingesetzte „Gerätewagen-Wasser“ kommt in der Regel bei Löscheinsätzen im Außenbereich zum Einsatz. Das Fahrzeug kann im Einsatzfall sofort abberufen werden. Auch das Tanklöschfahrzeug, das für das Bewässern genutzt wird, steht im Alarmierungsfall der Feuerwehr zur Verfügung.

Veröffentlicht am: 21.08.2018 | Drucken