Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!
Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026
Kleiderkammer bis 22. April geschlossen
Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen: Betrieb geht 18. April weiter
Webenheimer Straße für mehrere Wochen gesperrt: Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen bis Ende Mai
Firma RMG leert Gelbe Tonnen in einigen Bereichen später: Ausfälle bei Fahrern führt nach Auskunft des zuständigen Unternehmens zu Verzögerungen
Standesamt schließt am 21. April etwas früher
Zum Besuchsprogramm gehörte auch eine Führung durch das Kapuzinerkloster.
Wie es bei Reisen so ist, gibt es meist viel zu erleben und zu erkunden. Dies konnte auch die Homburger Delegation in der neuen Partnerstadt Albano Laziale und deren Umgebung erfahren. Das von den Italienern organisierte Programm war durchaus engmaschig. umso vielfältiger waren die Eindrücke, die die Gruppe aus der Region mitnehmen konnte. Schon kurz nach der Ankunft ging es zur besonders sehenswerten Straße Salita und anschließend in das historische Kapuzinerkloster.
Am späten Nachmittag wurde es offiziell, die Städtepartnerschaft wurde in der Stadtratsversammlung mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt (wir berichteten). Natürlich durfte auch ein Stadtrundgang durch die Stadt, von der aus Rom gegründete wurde, nicht fehlen. Nicht umsonst heißt es im Wappen der Stadt Mater Urbis, wobei mit Urbis natürlich Rom gemeint ist.
Zu sehen sind in Albano Laziale einige historische Bauwerke wie die Porta Pretoria, die St. Peter Kathedrale und die Kirche Santa Maria della Rotonda. Zudem steht in der neuen Partnerstadt Homburg eines der ältesten Amphitheater Italiens.
Am zweiten Morgen wurden die nahegelegenen päpstlichen Gärten und der Papstpalast in Castel Gandolfo inspiziert. Nach einem Abstecher im Weinkeller „Villa Franca“ ging es zu den Katakomben der Stadt sowie in das Museum der Diözese.
Albano Laziale gehört mit nur 25 km Entfernung zur Metropolregion Rom. So lag es nahe, auch die Hauptstadt Italiens zu besuchen. Die Besonderheit lag darin, dass die Stadt nach Sonnenuntergang angesteuert wurde. Damit konnten die bekannten Sehenswürdigkeiten in einem besonderen Licht betrachtet werden. Nicht weniger interessant war ei-
ne Audienz bei Papst Franziskus auf dem Petersplatz.
Firmenbesuche und ein Austausch mit örtlichen Unternehmern waren ebenfalls Teile des Besuchsprogramms.
Besonders beeindruckend war neben der großartigen Organisation des Programms für die Gäste aus Homburg die Anteilnahme und das große Interesse auch aus der Bevölkerung an der neuen Partnerschaft zwischen Albano Laziale und der Kreis- und Universitätsstadt Homburg.
Bei einem Abendessen im Rathaus schnitten Bürgermeister Dr. Nicola Marini und OB Rüdiger Schneidewind eine Torte mit den Wappen der Städte an.
Neben einer Rundfahrt durch Rom bei Nacht nahm die Delegation auch an einer Audienz bei Papst Franziskus auf dem Petersplatz teil.
