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Bürgermeister Michael Forster (rechts) und der Leiter der Stabsstelle Projektsteuerung Martin Orschekowski nahmen zum Beginn der Bohrarbeiten die Bodenuntersuchungen in Augenschein und informierten sich vor Ort über erste Ergebnisse. © Tim Joas von der Bohrfirma umweltgeotechnik gmbh
Seit einigen Tagen führt die Stadt Homburg auf dem Gelände des ehemaligen Freibades in der Brunnenstraße Bodenuntersuchungen durch. Das Ergebnis soll Aufschluss darüber geben, welche baulichen Optionen künftig an diesem Standort möglich sind.
Konkret geht es auch um die Prüfung, ob eine Rollsportanlage hier ihr neues Zuhause finden kann. Aufgrund des geplanten Grundstückverkaufs in der Straße Am Stadtbad, wo die derzeitige Anlage steht, ist die Stadt Homburg dabei, einen Alternativ-Standort zu suchen. Am ehemaligen Freibadgelände wäre zumindest die Infrastruktur schon einmal gegeben und eine Eingliederung in das Stadtpark-Areal denkbar.
Bürgermeister Michael Forster hofft auf ein positives Ergebnis der Bodenuntersuchungen: „Ich möchte noch einmal den hohen Stellenwert der Homburger Vereine betonen. Bei einem neuen Standort müssen alle erforderlichen Regelungen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb erfüllt werden, um weiterhin beste Voraussetzungen für den gesamten Rollsport in Homburg bieten zu können. Angesichts der notwendigen Investitionen für eine neue Rollschuhbahn, ist es erforderlich, mögliche Standorte genau zu untersuchen. Daher werden wir hier aktiv.“
Veröffentlicht am: 23.08.2022 | Drucken
