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Mit sehr vielen „Patienten“ hatten kürzlich die Medizin-Studentinnen und Studenten der Universitätsklinik zu „kämpfen“.
Dabei gelang es jedoch, dass jedem erfolgreich geholfen werden konnte. Die geschilderten Erkrankungen und Verletzungen waren teilweise gravierend, doch die „Patienten“ - meist in Form von Teddybären oder auch Puppen - wurden komplett medizinisch versorgt. Dies freute die Kinder, die ihre Kuscheltiere in die „Teddyklinik“ in den Saalbau brachten. An vier Tagen konnten die kleinen Besucherinnen und Besucher einen Einblick in medizinische Behandlungen bekommen und dabei auch mögliche Ängste vor Arztbesuchen reduzieren. Gleichzeitig lernten die angehenden Ärzte, ihren Umgang mit jungen Patienten zu verbessern. Auch Bürgermeister Michael Forster und Beigeordnete Christine Becker besuchten die „Teddyklinik“ und lobten das Engagement der Studierenden.
Veröffentlicht am: 14.05.2019 | Drucken